Dieser Artikel erläutert das Provisionsmodell auf Malt für Freelancer in Deutschland und erklärt, wie die Servicegebühren auf Kundenseite funktionieren.
- Für Freelancer in Deutschland erhebt Malt keine Provision – Sie erhalten Ihren vollen vereinbarten Tagessatz.
- Ausgenommen sind in einer Übergangsphase Projekte für bestimmte Unternehmen mit Rahmenverträgen.
- Kunden wählen zwischen Starter-, Advanced- oder Corporate-Tarif; die Provision wird dem Kunden erst nach erfolgreichem Projektabschluss berechnet.
Provision für Freelancer
Nein, Malt berechnet keine Provision für Freelancer in Deutschland. Sie erhalten den Tagessatz vom Kunden, den Sie auf Ihrer Profilseite angeben – vollständig und ohne Abzüge.
Ausgenommen sind in einer Übergangsphase Projekte für bestimmte Unternehmen, mit denen längerfristige Rahmenverträge bestehen. Malt arbeitet daran, diese ebenfalls schnellstmöglich in das neue Modell zu überführen.
Ihr Tagessatz auf Malt ist Ihr Netto-Tagessatz – was der Kunde zahlt, erhalten Sie.
Wie hoch ist die Provision für meinen Kunden?
Der Kunde hat die Möglichkeit, sich zwischen dem Starter-, Advanced- oder Corporate-Tarif zu entscheiden. Je nach gewähltem Tarif ändert sich die Höhe der Provision auf Kundenseite.
Die Provision wird dem Kunden erst mit erfolgreichem Projektabschluss berechnet.
Abbildung: Vergleichsübersicht der Angebote und Kundenprovisionen
Ihren Tagessatz richtig positionieren
Da Sie als Freelancer in Deutschland keine Provision zahlen, entspricht der Tagessatz, den Sie in Ihrem Profil angeben, genau dem Betrag, den Sie pro Arbeitstag erhalten. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung Ihres Tagessatzes Ihre Expertise, Erfahrung, Branche und die Marktlage. Der auf Ihrem Profil angezeigte Tagessatz ist ein Durchschnittstagessatz – der endgültige Preis für eine konkrete Mission wird im Angebot festgelegt.